Blocking

Fraud Prevention & individuelle Brand Safety
Pre-Bid-Blocking & Post-Bid-Blocking als ultimativer Schutz
Verantwortungsbewusster Media-Einkauf

Das Blocking als weiteres batch-eigenes Tool bildet den zweiten Schritt auf dem Weg zu einer holistischen Adverifizierungs-Lösung und bietet weitreichende Möglichkeiten hinsichtlich Fraud Prevention und individueller Brand Safety Ansprüche.

Der Überblick

| Steigerung der Brand Safety, Vermeidung negativer Brandingeffekte

| Einhaltung vertraglicher Bedingungen

| Erreichung von Kampagnenzielen & gesteigertem ROI

| Verantwortungsbewusster Media-Einkauf

Vermarkter, Netzwerke und Plattformen profitieren vom Einsatz des Blockings als Inventarmanagement-Tool, indem bestehende und neue Partnerschaften nach qualitativen und finanziellen Aspekten bewertet werden. Anbieter der Sell Side können bestehende Qualitätsansprüche nicht nur umsetzen, sondern steigern. Dies wiederrum wirkt sich positiv auf das Standing des eigenen Angebotes am Markt aus.

Im Detail

Die Funktionsweise des Blockings ist vergleichsweise simpel – werden die individuellen Ansprüche an mediaplan-konforme Werbeausspielung nicht eingehalten, unterbindet unser Tool die Auslieferung der Werbung auf den betreffenden Domains.

Die 3 Blocking-Varianten

            | Pre-Bid-Blocking (vor Werbeauslieferung im programmatischen Einkauf)

            | Post-Bid-Blocking (nach Bid-Abgabe)

            | Hybrid-Lösung – Kombination beider Verfahren

Bei der Unterscheidung und dem Ausschluss unerwünschter Umfelder richtet sich Blocking nach kunden-individuellen Vorgaben. Der spezifische Filter wird in Form einer Blocking-Regel im firstTAG System hinterlegt.

Die Blocking-Regeln

            1  Black & White Lists | kundeneigenes Know How

            2  Ampelfarbe (Eignung Umfeld) | batch Expertise

            3  Content-Kategorien (Adult, Drugs, etc.) | batch Expertise

            4  Keywords/ Context (Verhinderung sog. „Bad Ads“)

Die 4 Schritte in der Blocking-Regel-Erstellung können auch in Kombination zur Anwendung kommen. Das Blocken auf Keywords findet nur im Post-Bid-Blocking statt.

Pre-Bid-Blocking vs. Post-Bid-Blocking

Per API wird beim Pre-Bid-Blocking die Bid-URL von der Kundenplattform an unser System übermittelt. Batch überprüft dann die Vereinbarkeit der potentiellen Platzierung mit den hinterlegten Filtereinstellungen (Blocking-Regeln) und beantwortet den Request mit einer entsprechenden Bid-Empfehlung. Modifiziert kann das PreBid Tool in Ihr Adserver-System integriert und dann in weiteren Buying- und Aussteuerungsprozessen eingesetzt werden.

Der wesentliche Unterschied zwischen der Post-Bid- und Pre-Bid-Blocking-Lösung liegt im Prozess der Prävention. Das Post-Bid-Blocking verhindert die Anzeige der Werbemittel in ungewollten Platzierungen live während der Kampagnenaussteuerung. Im Gegensatz dazu gibt das Pre-Bid-Blocking gibt via API eine Empfehlung für oder gegen eine Platzierung ab, noch bevor diese über die RTB Plattform kostenpflichtig erworben wurde. Es setzt bereits im Buying-Prozess an und minimiert den operativen Aufwand beträchtlich.

Achtung: Maskierte URL´s können im Pre-Bid-Verfahren nicht erkannt werden. Erst bei der Live-Auslieferung im Post-Bid-Prozess kann der tatsächliche Inhalt einer Webseite überprüft werden. Es empfiehlt sich daher immer die Nutzung einer Hybrid-Lösung.

What´s Next

Durch den Audit werden Domains kategorisiert und fraudulente als auch imagegefährdende Inhalte festgestellt. Durch das Blocking können Missplatzierungen auf ebendiesen Webseiten unterbunden werden. Ohne eine ausreichende Sichtbarkeit nutzen all diese Maßnahmen jedoch wenig. Mehr zum Thema Viewability ….